Reisen

Einfach mal weg – ab ins Auto und ins benachbarte Ausland

Wenn schon kein Sommer, dann wenigstens ans Meer. Pfingsten stand vor der Tür, und Ausspannen stand ganz groß in meinem Kalender. Da wir kurzentschlossen waren, und die deutschen Hotspots wie z. B. St. Peter Ording, bereits ausgebucht waren, stand ganz schnell Dänemark im Fokus. Es ging also nach Langeland. Genauer gesagt nach Emmerbolle.

Die Idee stand, schnell war eingekauft (naja… lach, ich erspare Euch die Details) und das Auto bepackt. Der Hund kam auch mit… die Katze nicht.

Ich war lange nicht in Dänemark, richtig lange nicht, damals war ich noch ein Kind, und alles was ich erinnere ist ein kaltes Osterfest auf Mömö, „neunzehnhundertschießmichtod“, eine Schlafgelegenheit unterm Dach und ein eiskaltes Bad in der Ostsee. Mal gucken, ob sich in den 30 Jahren etwas verändert hat. Mal so ganz allgemein gesprochen.

Einfach da sein und genießen

Nee, was schön. Eine witzige Hütte, Rocker auf der Wiese und ein richtig schöner Naturstrand erwarteten uns. Die Luft war gut, das Wetter zurückhaltend, und die Stimmung bestens. Ein Wochenende zu zweit mit Hundi Sammy, dem das auch richtig Spaß gemacht hat.

Einmal den Strand umgraben. Für Sam kein Problem.

 

Sightseeing war auch ganz schön

Kein Bikini-Strandwetter, da passte es, eine kleine Spritztour nach Lohals und Rudköbing zu starten – zum Knuddeln die Orte. Ein frischer Wind und einige Tropfen von oben hielten uns nicht von typisch dänischem Eis ab. Eine leckere Kalorienbombe… aber die war es wert.

 

Strand, Sonnenuntergang und Meer

Herrlich entspannt war es auf dem Steg oder am (Natur-)Strand. Man muss ja nicht immer im Bikini ölen. Auch eingemummelt war es sehr schön. Der Hund hatte auch seinen Spaß, Strand umgraben, Ball jagen oder Stöckchen holen… im Gegensatz zu ihm, waren wir nicht im Meer.

Sunset auf Langeland

Sensationell war auch der Sonnenuntergang. Da wir vor Ort so herrlich die Zeit vergessen haben, hätten wir ihn über unsere Grillsession auf der der hauseigenen Terrasse fast verpasst. Aber einen kurzen guten Blick konnten wir ergattern. Der Wind fegte allerdings wie wild, so dass die Fast-Sonnenuntergang-gucken-Romatik dann auch „fast“ mehr als ok war. Ab in die Hütte… Socken an, Füsse hoch… Entspannung eben.

Pfingstmontag wurden wir dann noch mit Sonne belohnt, und somit konnten wir einige Bahnen im Pool ziehen. Aber es war wirklich lausig kalt… vielleicht kommen wir wieder. Dann aber im echten richtigen Sommer.